Veranstaltungen Koblenz: Lange Nacht der VHS

Nachteulen aufgepasst: die Lange Nacht der Volkshochschulen steht an. Bei dem bundesweiten Programm ist bestimmt auch für Dich in Deiner Nähe etwas dabei. Glaubst Du nicht? Wir schon!

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Jubiläum und Event

In diesem Jahr feiern die Volkshochschulen Ihren hundertjährigen Geburtstag. Und kombinieren das mit einem neuen Eventformat – der Langen Nacht der Volkshochschulen (VHS). Das Motto lautet „zusammenleben. zusammenhalten.“ und soll ein deutliches Zeiten für den gesellschaftlichen Zusammenhalt setzen.

Bundesweit werden am Freitag, den 20. September 2019, von 18:00 bis teilweise 24:00 Uhr die teilnehmenden VHS Ihre Tore öffnen. Die Veranstaltungen, die im Kontext zum Motto stehen, werden durch Schnupperangebote aus dem Programm der VHS ergänzt.

Organisiert wird das Ganze übrigens vom Deutschen Volkshochschulverband e.V. in Bonn.

Welche VHS macht mit?

Spannende Frage ist natürlich: welche VHS aus dem Raum Koblenz macht mit? Folgende Teilnehmer haben wir recherchiert:

Werft einfach einen Blick auf die verlinkten Webseiten: bestimmt findest Du ein Thema, das Dich interessiert!

Mein Tipp: Fakenews in Koblenz

Meinen persönlichen Favoriten für den 20.09.2019 habe ich bereits gefunden. Aus den sieben Kursen, die die VHS Koblenz anbietet, habe ich mich gleich für zwei angemeldet:

  • Fakten vs.Fake News: Erkennen Sie den Unterschied?!
  • Wahrheit braucht Zeit. SWR Nachrichtenjournalismus hautnah.

Erstklassiges und brandaktuelles Thema, finde ich. Und mit dem SWR auch kompetent besetzt.

Na? Lust bekommen? Was ist Dein Favorit? Oder hast Du einen Tipp für uns?

Meetup Nummer 8 von #agileKoblenz bei Decadis AG

Nach der Sommerpause starten jetzt wieder die Meetups von #agileKoblenz. Erster Gastgeber ist die DECADIS AG aus Koblenz. Hast Du Dich schon angemeldet …?

Das Ende der Sommerpause heißt nicht nur, dass es neue Tatort-Folgen gibt oder die Supermärkte Mon Cheri in die Regale packen. Nein: auch die Meetups von #agileKoblenz gehen jetzt an den Start.

Die erste Veranstaltung findet am 19. September 2019 um 19:00 Uhr in den Räumen der DECADIS AG. Obacht: die haben zwei Standorte in Koblenz. Das Meetup findet hier statt:

Friedrich-Mohr-Straße 5, 56070 Koblenz

Weitere Infos findest Du auf der Website von #agileKoblenz.

Melde Dich doch gleich für das Event an? Entweder über das Businessnetzwerk XING oder (wem das zu formell ist) über das Facebook-Event von #agileKoblenz.

Über den Gastgeber

Die DECADIS AG ist ein unabhängiges Beratungshaus mit Hauptsitz in Koblenz. DECADIS das sich insbesondere als langjähriger Atlassian-Partner einen Namen gemacht hat.

Corporate Learning Barcamp 2019 zu Gast in Koblenz

Koblenz ist aufgrund der verkehrsgünstigen Lage der ideale Veranstaltungsort für ein Barcamp. Das hat sich vermutlich auch die Corporate Learning Community gedacht und ist demnächst zu Gast bei uns.

Auf Einladung der Hochschule Koblenz findest vom 12. bis 13. September 2019 das 10. Corporate Learning Barcamp bei uns in Koblenz statt. Das Motto der Veranstaltung lautet: „Lernen braucht Netzwerke!„.

Leider keine Tickets mehr zu haben

Wer jetzt neugierig geworden ist, den muss ich enttäuschen. Mit mehr als 300 Anmeldungen ist das Barcamp schon seit langem ausgebucht. Und auch die Warteliste ist – nach Aussagen des Veranstalters – rappel voll.

Egal, ob Du Dich über die Veranstaltung informieren möchtest oder vielleicht doch einen Blick auf die Tickets werfen möchtest (man weiß nie  – manchmal gibt ja einer ein Ticket zurück): hier geht es zur Landingpage des Corporate Learning Barcamps.

Veranstaltungen Koblenz: Lange Nacht der Museen 2019

Kennt Ihr den Film „Nachts im Museum“ mit Ben Stiller? Nun, so wild wie in dieser Komödie wird es nicht zugehen. Aber eines steht fest: viele Museen in Koblenz machen wieder bei der Langen Nacht der Museen mit. Und da gibt es einiges zu entdecken …

Bereits zum neunzehnten mal laden Kulturverein Koblenz e.V. und das Kultur- und Schulverwaltungsamt der Stadt zur Langen Nacht der Museen ein. Die Idee: mit einer Eintrittskarte für 10 EUR kann der Besucher 32 teilnehmende Häuser erkunden. Die legen sich natürlich ins Zeug und bieten oft ein zusätzliches Rahmenprogramm an. Neben Museen machen übrigens auch Ateliers und Galerien mit.

  • Wann findet das ganze statt? Am 07. September 2019
  • Um wie viel Uhr geht es los? ab 19:00 Uhr

Weitere Infos (insbesondere zum Programm des Abends) findet Ihr auf der Projektseite der Langen Nacht der Museen.

Vernetzte Stadt – Andernach verknüpft online mit offline

Offline mit Online verknüpfen – geht das? Unter dem Motto „Vernetzte Stadt“ startet in Andernach am Freitag, den 06.09.2019, ein Versuch: Instagram, Musikacts, Photobox und Modenschau – auf verschiedenen Ebenen wird sich vernetzt. Und Du bist eingeladen!

Zum sechsten mal findet am 06.09.2019 die Veranstaltung First Friday Andernach statt. Die Reihe wird getragen von der Aktionsgemeinschaft Andernach Attraktiv e.V. sowie der Stadt Andernach. Das allein würde jetzt noch keinen Beitrag hier im Blog von KoblenzDigital rechtfertigen. Aber das Motto der nächsten Veranstaltung lautet „Vernetzte Stadt“ – und da wird man hellhörig.

Ab 18:00 Uhr wird man in der Andernacher City das Thema von zwei Seiten angehen: zum einen durch die Vernetzung und Kooperation von Händlern aus Andernach, aber vor allem durch den Monitor Deines Smartphones.

Unter anderem hat First Friday vier Instagram Influencer eingeladen, die einen kleinen Einblick in Ihre Arbeit geben werden. Abgerundet wird der Abend durch verschiedene Musikacts, Photobox- und Selfie-Aktion und einiges mehr.

Neugierig?

Dann ab auf die Facebook Seite First Friday Andernach und schau Dir an, was es noch zu entdecken gibt.

E-Scooter: Mega geil oder Schrott?

Das Thema E-Scooter spaltet die Nation. Wir haben darüber diskutiert und zwei Sichtweisen für euch.

Das Thema E-Scooter spaltet die Nation. Wir haben darüber diskutiert und zwei Sichtweisen für euch:

Gerrit (Pro):

Ich komme gerade aus Berlin und dort war ich zuerst überwältigt von der Präsenz diverser Leih-E-Scooter. Diese stehen dort überall auf Gehsteigen rum und bevölkern die Radspuren der Straßen.

In Koblenz ist das alles noch wenig verbreitet. Mein Chef hat tatsächlich als einer der Ersten zwei Roller aus China bestellt und diese bei uns ins Büro zur freien Verfügung gestellt. Damit waren wir am Moselufer schon ein paar Mal unterwegs. Als Fortbewegungsmittel für jeden Tag hat sich das noch nicht etabliert.

Ich selbst bin großer Verfechter des ÖPNV und habe noch nie ein motorisiertes Fahrzeug besessen, was in Koblenz bedeutet dass ich zumeist zu Fuß oder mit dem Bus unterwegs bin. Ich bin seit ich 14 bin in der Skateboard-Subkultur sozialisiert und der Ästhetik eines Cityrollers ist man in diesen Kreisen stark abgeneigt. Dennoch reizt mich der Elektroroller, weil ich es als Pragmatiker auf die reine Fortbewegung reduziere. Und das geht damit ziemlich fix und man kann das Gefährt auch mal eine Treppe hochtragen. Wege, die nicht ganz so perfekt beschaffen sind sind ebenfalls kein Problem, die Reifen verzeihen den ein oder anderen Stock und Stein. Im Gegensatz zum Fahrrad bleiben die Hautporen auch im Sommer weitgehend trocken. Was die Menschen mit den Teilen machen, obliegt den Verkehrsregeln und der Eigenverantwortung, denn auch mit einem Fahrrad oder gar Auto kann man sich falsch verhalten oder Unsinn bauen.

Ich muss sagen, wenn es einen Roller gibt, der nicht unbedingt aus China kommt und entsprechende Reichweite sowie eine Straßenzulassung bietet, ich bin dabei. Empfehlungen gerne in die Kommentare. 💞

Alexandra (Contra):

Im Gegensatz zu Gerrit bin ich bisher in keiner Stadt mit E-Scootern konfrontiert worden, betrachte dieses Fortbewegungsmittel aber dennoch skeptisch. Vielleicht hat das mit Martin Görlitz und Richard Gutjahr zu tun. Beides erfolgreiche, intelligente und vielgereiste Männer, die sich mit mir beziehungsweise mit der Öffentlichkeit über E-Scooter ausgetauscht haben. Das Thema begegnete mir zum ersten Mal auf der Eröffnungsfeier des Debeka Innovation Centers (DICE), über die wir hier berichtet haben. In geselliger Runde am StattStrand erzählte Unternehmer und Stifter Martin Görlitz von seinem Urlaub in der portugiesischen Metropole. “Lissabon ist eine beeindruckende Stadt, in der ich mich immer gerne aufgehalten habe, aber diesmal war es entsetzlich. Überall lagen E-Roller herum, wie Müll!”, beklagte er und berichtete auf seine herrlich unterhaltsame Art von der vermeintlichen Plage. Seine Gedanken hat Martin Görlitz inzwischen auf dem ISSO-Blog unter dem Titel “Die E-roberung der letzten Meile” festgehalten. Wärmste Leseempfehlung!

Foto: Richard Gutjahr. Paris 2019.

Wenige Tage nach der Eröffnungsfeier, behandelte auch Richard Gutjahr dieses Thema. Allerdings ging es diesmal nicht um Lissabon, sondern um Paris.

Der Journalist hielt alles auf Instagram fest. Morgens düste er vergnügt mit dem Roller durch die Stadt und lobte das Gefährt. Doch gerade als ich nachfragen wollte, ob er denn gar nichts daran auszusetzen hätte, zeigte er Fotos von E-Scootern, die mitten auf Fußgängerwegen rumlagen. Da war sie, die Parallele zu Martin Görlitz. Zwei Männer, zwei weltberühmte Städte und das gleiche Ergebnis?

Foto: Richard Gutjahr. Paris.

Gutjahr zeigte seinen Followern die Sachlage in Paris und frage dann nach deren Meinung. Ich freue mich sehr, euch seine Fotos und die Reaktionen seiner Follower zeigen zu dürfen. Denn freundlicherweise hat er sie mir zur Verfügung gestellt. Nebenbei: Diese unkomplizierte Art zu kommunizieren liebe ich an Social Media. (Zum Vergrößern auf die Bilder klicken.)

Zusätzlich machte Gutjahr eine kleine Umfrage. Alles per Instagram, wo er über 4.000 Follower hat. Es ging um die Frage: Pro oder Contra Helmpflicht? Ein guter Gedanke, denn die E-Scooter sind ziemlich zügig unterwegs und im Stadtverkehr geht es schon einmal grob zu. Doch wie haben Gutjahrs Follower geantwortet?

Was sagt ihr?

Schreibt uns eure Meinung: Sind E-Scooter das Fortbewegungsmittel unserer Zeit oder einfach nur unnötig?

Der etwas andere Co-Working-Space in Koblenz: Workerlicious

Co-Working-Spaces gelten als das Aushängeschild des NewWork und ihre Anzahl als Gradmesser, wie investitionsfreundlich eine Stadt ist. Doch die Szene entwickelt sich weiter. Ein Trend: weg vom Co-Working-Loft oder der umgebauten Büroetage hin zum Restaurant in der Innenstadt. Glaubt Ihr nicht? Nun, in Koblenzer Remos läuft gerade ein Pilotprojekt dazu …

Raus aus dem Büro, rein ins Restaurant

Entstanden ist dieser Trend schon Anfang 2017 in New York und schwappt seitdem peu à peu über den Großen Teich nach Europa. Und der Gedanke hinter der Idee, aus Restaurants Co-Working-Spaces zu machen, ist ebenso genial wie einfach. Weil alle gewinnen:

Für den Gastronomen kann sich ein solcher Co-Working-Space gleich aus mehreren Gründen rechnen. Denn häufig öffnen Restaurants erst am Abend, während die Miete selbstverständlich auch tagsüber weiter läuft. Was spricht also dagegen, in der „unproduktiven“ Zeit die Räume für etwas anderes zu nutzen? Als Co-Working-Space, zum Beispiel. Steckdosen, Mobiliar und WLAN gehören zum Standard eines Restaurants. Ein weiterer Pluspunkt: oft bleiben die Nutzer des Spaces gleich zum Essen im Restaurant. Oder beschließen, nach einem Meeting den nahtlosen Übergang zu einer geselligen Runde – gleich an Ort und Stelle.

Umgekehrt haben die Nutzer eines solchen Co-Working-Space den Vorteil, dass sich die Location oft zentral liegen, die Preise (im Vergleich zum klassischen Co-Working-Space) niedriger sind und dann auch noch das Abendessen gesichert ist.

Und auch die Macher des Spaces profitieren: zum einen spart man sich natürlich die Investitionen in ein klassisches Office (inklusive Miete, Technik, Unterhaltung und so weiter) und kann sich stattdessen voll und ganz auf die Organisation konzentrieren. Und das gastronomische Angebot kann man gleich mit nutzen.

Workerlicious: ein neuer Co-Working-Space mitten in der Stadt

Workerlicious hat diesem Trend aufgegriffen und bringt ihn nach Koblenz. Zunächst als Pilotprojekt mit einer Laufzeit von drei Monaten (also noch bis Ende September). Dabei trifft man sich ein bis zwei mal in der Woche im Restaurant Remos. Verkehrstechnisch besser als das Remos kann man in Koblenz eigentlich nicht liegen: Haupt- und Busbahnhof sind vis-a-vis und dort ist dann auch für die Autofahrer die Einfahrt zur Tiefgarage des Bahnhofs. Wer das Remos noch nicht kennen sollte: unbedingt mal hin gehen und eine Pizza essen: super lecker, mega-dünner Teig und dabei riesengroß!

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Die Pizza im Remos ist ein Gedicht

Aber ich schweife ab.

Die Treffen von Workerlicious gehen jeweils von 09:00 bis 16:00 Uhr. Während dieser Zeit können die Teilnehmer an eigenen Projekten arbeiten, sich mit den anderen austauschen und vielleicht sogar neue Kollaborationen oder Partnerschaften aufbauen. Tische, Stühle, Strom & WLAN sind natürlich vorhanden und die Treffen finden in einem abgetrennten Bereich des Restaurants statt. Die Zielgruppe ist dabei (vom Grundsatz her) die gleiche wie bei einem klassichen Co-Working-Space. Also Selbstständige, Freelancer und Freiberufler aber auch Studenten oder einfach interessierte Leute.

Workspace mit Herz

Workerlicious will sich von den klassischen Co-Working-Spaces in Koblenz auch mit einem besonderen Konzept abheben:

Workerlicious soll ein Workspace mit Herz werden.

Diesen Hauptgedanken hat mir Gentiana Daumiller, die treibende Kraft hinter dem Projekt, bei einem Treffen im Remos vor der Sommerpause erläutert. Denn wichtiger als der Workspace an sich ist das gemeinsame Mindset, das die Grundwerte und die Arbeitsweise bei Workerlicious zusammenfasst. Die Schlagworte lauten

  • Vertrauen
  • Mut
  • Wertschätzung
  • Wissenstransfer

Wenn man den kompletten Text (unten im Foto) liest, merkt man, dass hier einiges an agilem Gedankengut eingeflossen ist. Und mit diesem „Stammbuch“ unterscheidet sich Workerlicious von einer schlichten Hausordnung, wie man sie sonst antrifft.

Auf einen Punkt, der vielleicht beim Überfliegen des Textes untergehen könnte, hat mich Gentiana besonders hingewiesen und wir haben uns länger darüber unterhalten. Der Satz beschreibt die eigentliche Utopie, die hinter dem gesamten Projekt stehen soll:

Gemeinsam Mehrwert schaffen für die Gesellschaft in Koblenz

Und diese Utopie macht aus meiner Sicht den eigentlichen Unterschied von Workerlicous zu anderen, „normalen“ Co-Working-Spaces aus: eine Idee, ein Projekt, das (neben der eigenen Arbeit im Space) gemeinsam von allen Beteiligten vorangetrieben wird.

Fazit

Ein spannendes und wie ich finde einmaliges Konzept für einen Co-Working-Space: in einem Office entsteht eine Community, die sich gemeinsamen Werten verpflichtet fühlt und (on Top) ein gemeinsames Ziel verfolgt. Das Ganze in einer tollen Location, zentral im Herzen der Stadt gelegen, von & mit Leuten, die mit Herzblut bei der Sache sind. Und mit Gentiana als „Treiber“ ideal besetzt. Auf meine Frage, warum das Restaurant Remos bei diesem Pilotprojekt überhaupt mitmacht, hat Zona, die Mitinhaberin des Remos geantwortet: „Weil es Gentiana ist.

Also ich könnte mir vorstellen, das so eine Initiative prima nach Koblenz passt und Erfolg haben kann.

Wie geht es weiter…?

Zunächst sind jetzt zwei Wochen Sommerpause. Ab dem 12.08.2019 werden dann in der Facebook-Gruppe die nächsten Termine veröffentlicht (voraussichtlich wieder zwei Tage pro Woche, jeweils 09:00 bis 16:00 Uhr).

Dann wird auch die Utopie konkretere Formen annehmen. Geplant ist, in einem Gespräch mit dem David Langner, dem Oberbürgermeister der Stadt Koblenz, mögliche Kooperationen für ein Projekt von Workerlicious auszuloten.

Wenn Du nun Interesse an Workerlicious hast, Dir die Idee gefällt und / oder Du Dir vorstellen kannst, selber zu machen, melde schau Dich doch in der Facebook-Gruppe um oder melde Dich bei Gentiana.