Koblenzer Coworking Spaces

Neue Arbeitsformen sind der Renner. NEW WORK gilt als Oberbegriff für den Wandel an Erwartungen im Arbeitsleben. Insbesondere in Berufen, die sich am Computer abspielen, ermöglicht die Digitalisierung ortsunabhängiges Arbeiten.

Coworking zählt zu den Arbeitskonzepten der Zukunft und ist schon heute verfügbar. Was oberflächlich betrachtet als Trend aus den Metropolen abgetan werden könnte, hat nicht zuletzt auf dem Lande großes Potenzial. Kürzlich berichtete der SWR über Coworking Spaces in rheinland-pfälzischen Dörfern. Dort heißen sie „Dorf-Büro“. Was viele nicht wissen: In Koblenz hat man die Wahl zwischen drei Coworking Spaces. Welche das sind und was genau hinter dem Konzept steht? Wir erklären es Euch.

Was ist ein Coworking Space?

„Coworker arbeiten unabhängig und frei voneinander an verschiedenen Projekten, jedoch meist im selben Raum und können sich so gegenseitig ergänzen. Jeder kann von dem Wissen anderer profitieren und so zu kreativen und vielfältigen Ideen kommen. Die Coworking Spaces bieten neben Arbeitsplätzen auch Infrastruktur (wie Netzwerk, Drucker, Besprechungsräume) an und ermöglichen so das eigenständige Arbeiten, aber auch die Bildung einer Gemeinschaft.“ (Quelle: Startplatz)

Nicht nur digitale Nomaden, Freiberufler und kleine Start-ups haben als Coworker die Möglichkeit, zu einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis einen Arbeitsort für eine mehr oder weniger beliebige Dauer zu mieten. Was dafür spricht?

  • Digitale Nomaden lieben den Ortswechsel und lernen in der Regel gerne die Bewohner der jeweiligen Stadt kennen.
  • Freiberufler sind froh, nicht immer alleine im Homeoffice zu arbeiten, sondern mal unter Leute zu kommen und so etwas wie Arbeitskollegen zu haben.
  • Für Start-ups ist es in erster Linie ein günstiges Büro, doch es bietet ihnen zusätzlich den Vorteil, dass sie sich mit den anderen Coworkern austauschen und von ihnen lernen können. Networking ergibt sich hier von selbst.

In Koblenz scheint sich das neue Arbeitsmodell noch nicht rumgesprochen zu haben. Bisher gibt es hier noch nicht viele Coworker. Vor allem Unternehmensberater und kreativ Tätige, wie Fotografen, Webdesigner und Blogger nutzen die hiesigen Coworking Spaces. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass man an solchen Orten (auch in Koblenz) ganz bestimmte Menschentypen trifft. In der Stadt, die inmitten eines Paradieses aus Vulkaneifel, Hunsrück, Westerwald, Weinbergen, Burgen – also Kultur und Natur gelegen ist, könnt Ihr als Coworker zwischen drei Arbeitsorten wählen. Zwei davon befinden sich in der Koblenzer Altstadt, einer in Uni-Nähe.

Alle hiesigen Coworking Spaces verfügen über WLAN, Drucker und sonstiges Büro-Equipment (Drucken, Kopieren, Scannen ist möglich).

ISSO Coworkingspace

Das ISSO Coworkingspace befindet sich im historischen Dreikönigenhaus in der Koblenzer Altstadt und ist Teil des ISSO-Instituts.

Informationen im Überblick:

  • zentrale Lage, mitten in der Altstadt
  • neue, moderne Räumlichkeiten im historischen Gebäude
  • insgesamt zwei große Räume
  • Monatsmiete: 118 € (inkl. MwSt.).
  • 24/7-Zutritt
  • Laufzeit: ab einem Monat.
  • Küche zur Mitbenutzung; Box für eigenes Müsli oder andere Lebensmittel
  • Kann als Postadresse genutzt werden.
  • Konferenzräume: gegen Gebühr
  • Im ISSO werden regelmäßig Veranstaltungen zu zukunftsweisenden, kulturellen und wirtschaftlichen Themen sowie Seminare, Coachings und eine offene Bühne für potenzielle Gründer geboten.
  • Als Coworker erhält man auf ausgewählte Events Rabatt. Einige Veranstaltungen, wie das MeetUp@ISSO, sind kostenfrei.
  • Im Gebäude befinden sich unter anderem Start-ups aus den Bereichen Webdesign und Grafikgestaltung, die UNICEF-Arbeitsgruppe Koblenz, der BUND, Höhenwind (Windkraft) sowie ein Restaurant.
  • Schwerpunkte: Social Entrepreneurship, Nachhaltigkeit, Lösungsansätze für gesellschaftliche Probleme.
  • Nach Feierabend ein Gläschen Wein? Kein Problem, nur die Treppe runter ins Erdgeschoss ….

Fazit: Wer beruflich im sozialen Sektor tätig ist, sich mit Themen wie Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein befasst oder schlicht historische Gebäude mit moderner Ausstattung zu schätzen weiß, ist hier genau richtig. Das freundliche und kompetente Team sowie der Flair der wunderschönen Altstadt sorgen für Wohlfühlcharakter. In der Mittagspause kann man das Restaurant im Erdgeschoss besuchen oder wenige Schritte aus dem Gebäude wagen, schon ist man umgeben von schicken Boutiquen, kleinen Fachgeschäften, einladenden Cafés und anderen Lokalitäten.

TechnologieZentrum Koblenz (TZK)

Foto: Manolito Röhr.

Im Coworking Space des TZK herrscht Gründergeist. Es befindet sich im Stadtteil Metternich, schön zwischen Universität und Mosel gelegen und ist Teil des TechnologieZentrums Koblenz.

Foto: Manolito Röhr.
  • Gute Infrastruktur und Parkmöglichkeiten
  • Monatsmiete: 119 € (inkl. MwSt.)
  • Laufzeit: ab einem Monat.
  • modernes Gebäude
  • in direkter Nachbarschaft zur Universität
  • Zuhause zahlreicher Start-ups
  • 24/7-Zutritt
  • Whiteboard, Flipchart
  • Sofa-Ecke
  • Küche zur Mitbenutzung
  • Verschließbare Fächer
  • Konferenzräume: gegen Gebühr
  • Kann als Postadresse genutzt werden.
  • Auch hier finden regelmäßig Events statt. Diese konzentrieren sich insbesondere auf Themen der Gründerszene.
  • Als Coworker lernt man eine Menge Gründer, aber auch bereits erfahrene Unternehmer sowie angesagte Agenturen kennen und erhält Einblick in ihre Arbeitswelt.
  • Die unmittelbare Nähe zu innovativen Unternehmen inspiriert zu neuen Ideen, und es ergeben sich Kooperationen.
  • Jeden Dienstag kommt der italienische Pizzabäcker Mario auf den Parkplatz und bereitet in seinem einzigartigen Fahrzeug frisch vor Ort Pizza nach Wunsch zu.
  • In der Pause oder nach Feierabend genügen wenige Schritte, schon ist man am StattStrand.
Foto: Manolito Röhr.

Fazit: Das TechnologieZentrum Koblenz steht für innovatives Denken. Hier arbeiten Start-ups heiter, aber konzentriert an ihren Zielen. Es herrscht lockere Stimmung, man duzt einander und ist aufgeschlossen. Als Coworker erlebt man mit, dass sich Teams unterschiedlicher Unternehmen gegenseitig unterstützen und kann, wenn man möchte, auch selbst Teil der Gemeinschaft (#tzkfamily) werden. Das TZK ist nicht nur ein Arbeitsort, sondern auch ein Treffpunkt. Manche Mitarbeiter verbringen hier einen Teil ihrer Freizeit. Sie treffen sich an Wochenenden zu Pen&Paper-Spielen oder bieten zum Beispiel Malkurse an.

Sowohl im ISSO als auch im TZK werden Events mit Mehrwert angeboten. Besonders nennenswert ist, dass es sich hierbei um keine Konkurrenten handelt, sondern mehrmals pro Jahr auch gemeinsame Veranstaltungen organisiert werden – zum Beispiel im Rahmen der Startup League. Daher haben wir Euch diese beiden Coworking Spaces genauer vorgestellt. Zum Abschluss möchten wir noch auf ein weiteres Angebot hinweisen.

KOworking

KOworking ist am Florinsmarkt, in der Koblenzer Altstadt, gelegen und ist als Coworking Space aufgrund der Preise eher der gehobenen Art zuzuweisen. Gegründet wurde es von Organisationsberaterin und Coach Iris C. Hartmann und ist das einzige Coworking Space in Koblenz, das einen Tagestarif anbietet.

  • Tagestarif: 35 €/Tag
  • Monatsmiete: 250 bzw. 330 Euro (excl. MwSt)
  • Loungebereich
  • Kann als Postadresse genutzt werden.

Bisher hat niemand aus unserem Team Erfahrungen in diesem Coworking Space gesammelt. Sollte sich das ändern, werden wir die Informationen hier aktualisieren.

Jetzt Ihr!

Was haltet Ihr von dieser neuen Arbeitsform? Habt Ihr schon einmal in einem Coworking Space gearbeitet? Wo war das, und hat es Euch gefallen? Was müsste ein Coworking Space haben, damit es für Euch interessant wird?

Weiterführende Links:

Weiterbildung mit der Bildungsfreistellung in Rheinland-Pfalz

Gerade dann, wenn man voll im Berufsleben steht, tritt das Thema „Weiterbildung“ bei vielen von uns in den Hintergrund. Der Alltag in Firma und Familie bestimmt den Tagesablauf. Aber gerade jetzt, in den Zeiten des digitalen Umbruchs, wird Weiterbildung immer wichtiger …

Ein Drittel der Unternehmen hat keine Weiterbildungsstrategie

Im Grunde wissen wir es alle: wir müssen uns weiterbilden. Jeder. Immer. Unser ganzes Leben lang. Von daher liefern auch die regelmäßig veröffentlichten Umfragen und Studien nicht wirklich grundlegend neue Erkenntnisse. Und doch haben sie ihre Berechtigung, da sie uns über aktuelle Trends und Entwicklungen informieren. Dies gilt zum Beispiel für den Trendmonitor Weiterbildung 2018, der von StifterverbandHHL Leipzip Graduate School of Managment und Lecturio herausgegeben wurde.

98 % aller befragten Unternehmen sind überzeugt, dass die Weiterbildung der Mitarbeiter für den zukünftigen Erfolgt des Unternehmens essentiell ist.

Durchaus verständlich und soweit eigentlich nichts Neues. Aber die gleiche Studie stellt auch fest: nur ein Drittel der befragten Unternehmen hat überhaupt eine Weiterbildungsstrategie.

Sich allein auf Arbeitgeber zu verlassen, scheint somit nicht die beste Idee zu sein.

Doch was kann man tun?

Eine Form der Förderung: Bildungsurlaub

Wenn wir – egal ob Privatmann oder Unternehmen – in Weiterbildung investieren, sprechen wir von den Ressourcen Zeit und Geld, die wir einsetzen. Und dafür gibt es einige Förderprogramme. In diesem Artikel möchte ich auf den Bildungsfreistellung eingehen: auf die haben nämlich viele Arbeitnehmer einen Rechtsanspruch, ohne es zu wissen.

Generell gilt: Beschäftigte in Rheinland-Pfalz haben Anspruch auf Freistellung von der Arbeit zum Zwecke der beruflichen und gesellschaftlichen Weiterbildung unter Fortzahlung des Arbeitsentgelts durch den Arbeitgeber.

Grundvoraussetzungen

Die Voraussetzungen für die Bildungsfreistellung in Rheinland-Pfalz sind überschaubar:

  • Beschäftigte im Bundesland Rheinland-Pfalz
  • mindestens sechs  Monate beim aktuellen Arbeitgeber beschäftigt
  • der Arbeitgeber muss mehr als fünf Personen beschäftigen

Der Arbeitgeber hat darüberhinaus das Recht, aus zwingenden betrieblichen Gründen den Antrag auf eine Weiterbildung abzulehnen. Was ja durchaus mal vorkommen kann, weil zum Beispiel ein akuter Personalengpass besteht. Die Ablehnung muss jedoch begründet werden und darf nicht zu einer „Dauerablehnung“ führen.

Auch gut zu wissen: Klein- und Mittelbetriebe haben die Möglichkeit, einen Zuschuss zum Arbeitsentgelt zu beantragen.

Wie viele Tage Bildungsfreistellung stehen mir zu?

Innerhalb eines Zeitraums von zwei Kalenderjahren hat der Arbeitnehmer Anspruch auf zehn Tage Bildungsfreistellung (wobei dieser Zeitraum immer mit einem ungeraden Jahr beginnt; aktuell befinden wir uns also im Zeitraum 2017/2018). Die zehn Tage können am Stück oder auch aufgeteilt in Anspruch genommen werden. Ich mache zum Beispiel in jedem Jahr eine Fortbildung von drei Tagen Dauer.

Wie der Name schon sagt, wird bei der Bildungsfreistellung die Ressource „Zeit“ gefördert, indem der Arbeitnehmer vom Arbeitgeber (unter Fortzahlung des Arbeitsentgelts) freigestellt wird. Den Kurs selbst muss man aus eigener Tasche zahlen. Kann man dann aber beim Finanzamt als Weiterbildung und somit als Werbungskosten geltend machen.

Welche Weiterbildung wird gefördert?

Der Grundsatz lautet: Veranstaltungen der beruflichen oder der gesellschaftspolitischen Weiterbildung. Und der Arbeitnehmer selbst entscheidet, welche Veranstaltung er besuchen möchte. Und weil damit Tür und Tor für lange Diskussionen geöffnet wären, was denn nun zulässig ist und was nicht, hat man folgende Regelung getroffen:

Die Veranstaltung muss nach dem Bildungsfreistellungsgesetz als Fortbildungsveranstaltung anerkannt sein.

Das wird meistens auch bei den jeweiligen Kursen  (VHS, IHK, etc.) vermerkt. Zusätzlich bietet Rheinland-Pfalz ein Suchportal speziell für diese Art der Weiterbildung an.

Obacht: da (fast) jedes Bundesland ein eigenes Bildungsfreistellungsgesetz hat, das ähnlich tickt wie das in Rheinland-Pfalz, achtet darauf, dass der Kurs eine Freistellung für unser Bundesland besitzt. Wenn das nicht der Fall ist, einfach mal beim Anbieter fragen! Habe ich auch schon gemacht, wenn beispielsweise nur eine Anerkennung für Hessen oder Nordrhein-Westfalen vorlag. Gerade die großen Anbieter wie die Volkshochschulen in Großstädten oder die IHK, aber auch private Unternehmen, haben kein Problem damit, die Anerkennung auch für Rheinland-Pfalz zu beantragen (und Fragen kostet bekanntlich nichts).

Wie ist der Ablauf?

Der Ablauf der Beantragung ist einfach:

  • Veranstaltung heraussuchen, die man besuchen möchte.
  • Mindestens sechs Wochen vor dem Beginn Antrag schriftlich beim Arbeitgeber stellen. Einen PDF-Muster-Antrag gibt es hier zum Herunterladen.
  • Der Arbeitgeber kann nun bis drei Wochen vor dem Beginn der Veranstaltung schriftlich die Teilnahme ablehnen (siehe oben).
  • Nach Abschluss der Teilnahme ist dem Arbeitgeber eine Teilnahmebescheinigung oder ähnliches vorzulegen.

Wichtig: Auf die Details achten!

In dem vorliegenden Beitrag sind die wichtigsten Eckpunkte der Regelung beschrieben worden. Es gibt jedoch noch Besonderheiten, beispielsweise für Auszubildende. Von daher in jedem Fall die Website des Ministeriums für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur Rheinland-Pfalz zu diesem Thema besuchen und die dort angegebenen Informationen lesen.

Hast Du schon Erfahrungen mit der Bildungsfreistellung gesammelt?

Ich selbst war schon mehrfach auf unterschiedlichen VHS Kursen unterwegs, meistens in Köln, weil dort das Angebot sehr vielfältig ist. Hier einige Posts von diesen Weiterbildungen:

Wie sieht es bei Dir aus? Hast Du auch schon diese Fördermöglichkeit der Weiterbildung genutzt? Oder einen Tipp für uns? Dann hinterlasse doch einfach einen Kommentar hier im Blog – oder Poste etwas auf Facebook zu diesem Beitrag.

Link zur Studie Trendmonitor Weiterbildung 2018

Hier der Link auf die oben angeführte Studie von Stifterverband, HHL Leipzip Graduate School of Managment und Lecturio zum Nachlesen.

Die  Studie wurde im Januar 2018 veröffentlicht.

Als die App den halben Spitzkohl rettete …

Das kennt jeder von uns: man kocht etwas und von einer Zutat bleibt etwas übrig. Mist. Oft hat man Glück und kann sie am nächsten Tag verarbeiten. Manchmal will einem aber auch partout nichts einfallen. Dann vergeht die Zeit und irgendwann ist es  zu spät und man muss das übrig Gebliebene wegwerfen. Das sollte nicht passieren. Denn es gibt kleine Helfer, die einen dabei unterstützen können.

Wir werfen viel zu viele Lebensmittel weg!

Im Durchschnitt werfen wir Deutschen pro Kopf im Jahr 82 Kilogramm weg. Dieser Wert ist zumindest im Jahr 2012 bei einer Studie der Uni Stuttgart ermittelt worden. Das ist zwar im Vergleich zum restlichen Europa und Nordamerika mit einer Abfallmenge von 115 kg pro Kopf (im Jahr 1995) etwas weniger, aber immer noch viel zu viel.

Und was ist jetzt mit dem halben Spitzkohl passiert …?

Stimmt – der Spitzkohl. Dessen erste Hälfte wurde am Sonntag verspeist. Und jetzt war am Montag nochmal die gleiche Menge übrig.

Was tun? Das gleiche Gericht noch einmal kochen? Nein. Das wäre ja langweilig. Also etwas anderes. Und an dieser Stelle kommt die Zu-gut-für-die-Tonne-App ins Spiel. Sie besitzt einen Fundus von derzeit 525 Rezepten und ermöglicht es dem Nutzer, übrig gebliebene Zutaten (wie unseren halben Spitzkohl) einzugeben und damit nach passenden Rezepten zu suchen.

Bei uns fiel die Empfehlung auf das Rezept Nudeln mit feinem Spitzkohl von dem österreichischen Koch und Autor Jörg Wörter (Link).

Kochen muss man zwar noch selbst, aber ich muss sagen: dieser Selbstversuch hat toll funktioniert – und das Ergebnis war ziemlich lecker.

nfd

Und die Hauptsache: es wurde nichts weggeworfen!

Die Zu-gut-für-die-Tonne-App

Die in diesem Bericht vorgestellte App gibt es sowohl im Google Play Store für Android als auch für die iOS-Welt von Apple im Apple AppStore. Und beide sind natürlich kostenlos.

Weitere Informationen im Netz

Weitere Informationen zum Thema Umgang mit Lebensmitteln findet man auf der Projektseite Zu gut für die Tonne von der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung .